Über mich

Hallo, ich bin Lisa.

Was dich bei mir erwartet

zwischenklar ist der Raum, den ich anbiete für alles, was noch keinen Namen hat, nicht sortiert ist oder gerade nirgends so richtig hinpasst.
Das Dazwischen hat bei mir einen festen Platz, weil ich überzeugt bin, dass gerade in unklaren, unsortierten Momenten oft die größten Chancen für Wachstum, Veränderung und neue Einsichten liegen. Ich begleite dich in Phasen, in denen Orientierung, Klarheit oder einfach ein geschützter Rahmen hilfreich sein können.

Dabei arbeite ich systemisch – das bedeutet: Wir schauen gemeinsam auf Zusammenhänge, Muster und Möglichkeiten, statt nur auf das Problem. Ich nutze je nach Situation verschiedene Methoden: strukturierende Gespräche, Visualisierungen, kleine Übungen oder einfach bewusstes Innehalten. Du selbst bist Expert*in deines Lebens. Meine Aufgabe ist es, dir einen sicheren Rahmen zu bieten, in dem du in deinem Tempo denken, zweifeln, entscheiden oder einfach sortieren kannst.

Meine Haltung

Mir ist es wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem unterschiedliche Lebens- und Beziehungsformen selbstverständlich sind und neurodivergente Perspektiven auf echtes Verständnis treffen. Meine Arbeit ist feministisch, queerfreundlich und diskriminierungssensibel. Besonders beschäftigen mich Themen wie Selbstwert, Identität, Beziehungen und Übergänge – gerade dort, wo etwas noch keinen festen Platz hat oder nicht in gängige Schubladen passt.

Was mich qualifiziert

  • Systemische Therapeutin (dreijährige Weiterbildung "Systemische Therapie und Beratung" am Helm-Stierlin-Institut Heidelberg)
  • Diplom-Sozialpädagogin mit langjähriger Berufserfahrung in unterschiedlichen Arbeitsfeldern (u.a. Schule, Inklusion, Senior*innen und Menschen mit Demenz)
  • aktueller beruflicher Schwerpunkt im Bereich Koordination und Planung in der kommunalen Senior*innenarbeit – dadurch bringe ich sowohl einen Blick fürs große Ganze als auch für individuelle Lebenssituationen mit

zwischenklar verbindet meine fachliche Erfahrung mit dem, was mir persönlich wichtig ist: einen Raum zu schaffen, in dem Dinge Platz haben dürfen, die sonst oft übersehen werden.

Und wenn ich nicht arbeite, bin ich meist mit meiner Hündin Rosa im Wald unterwegs – da bekomme ich selbst wieder einen klaren Kopf.

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